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Baubeschreibung der Kapelle

Die Kirche ist geostet, der Chorturm mit zurückgesetztem spitzen Helm ist außen ca. 5½ m lang und 5 m breit und ca. 12 m hoch. In der Glockenstube sind zwei bronzene Glocken. Der Chor mit gotischem Gewölbe, der sich im Untergeschoss des Turmes befindet, ist 4 m lang und 3½ m breit. Die kleine Sakristei befindet sich hinter dem Hochaltar. Das Langhaus mit Flachdecke hat eine Länge von12 m, eine Breite von 6 m und eine Höhe von 6 m. Der Rokoko-Hochaltar und das Hochaltargemälde stammen aus der Gärtner-Gottesacker-Kapelle zu Bamberg, der Gönninger-Friedhofskapelle im städtischen Friedhof zu Bamberg. In der Mitte auf dem Tabernakel steht die Figur des hl. Markus aus dem Jahre 1552. Rechts und links am Hochalter sind der hl. Heinrich und die hl. Kunigunda, die nach H. Maier von Johann Gollwitzer stammen. Der Nebenaltar rechts stammt aus der St. Gangolfskirche zu Bamberg und trägt auf der Rückseite die Inschrift „anno dazumal 1688“. Der linke Seitenaltar ist neuerer Art. Auf ihm steht ebenfalls eine neuere, von der Familie Doppernas aus Burgebrach gestiftete Figur Mariens. Am Ende der Kapelle befindet sich eine kleine Empore. Die Kapelle hat ca. 80 Sitzplätze und 100 Stehplätze. Der Eingang der Kapelle hat einen niederen hölzernen Vorbau auf zwei Holzstützen.

Die Kapelle ist Eigentum einer eigenen Kirchenstiftung.